Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, und erfahren Sie mehr über uns!

Martina Schlemmer

Vocals

Namens- und Sinn- und überhaupt Stifterin der hiesigen Formation. Kann sich glücklich schätzen, nicht nur einen sondern drei Männer dirigieren zu dürfen. Tut dies con fuoco, mit eigenen Arrangements und im Stile der großen Ella Fitzgerald. Singt größtenteils auf Englisch, spricht aber auch Italienisch, Französisch, Arabisch und verfügt über Grundkenntnisse in Deutsch. Trotz ihres multilingual geschulten Stimm- und Tonerzeugungsapparats hat sie während der Vokal-Improvisation ein Faible für einen sehr reduzierten Syllabus: „Dubidubidu“. Ansonsten parliert die Jazzgesangsstudentin in akzentfreiem Oststeirisch und ist viel mehr als nur die Quotenfrau; nämlich der optische Aufputz. Halleluja!

Martina Schlemmer

Vocals

Namens- und Sinn- und überhaupt Stifterin der hiesigen Formation. Kann sich glücklich schätzen, nicht nur einen sondern drei Männer dirigieren zu dürfen. Tut dies con fuoco, mit eigenen Arrangements und im Stile der großen Ella Fitzgerald. Singt größtenteils auf Englisch, spricht aber auch Italienisch, Französisch, Arabisch und verfügt über Grundkenntnisse in Deutsch. Trotz ihres multilingual geschulten Stimm- und Tonerzeugungsapparats hat sie während der Vokal-Improvisation ein Faible für einen sehr reduzierten Syllabus: „Dubidubidu“. Ansonsten parliert die Jazzgesangsstudentin in akzentfreiem Oststeirisch und ist viel mehr als nur die Quotenfrau; nämlich der optische Aufputz. Halleluja!

Lukas Meißl

Piano

Lukas als Pianeur der Gruppe bedient er die diversesten Klaviaturen fernab eines jeglichen Schwarz-Weiß-Denkens; improvisiert und arrangiert, recherchiert, redigiert und moderiert. Er tanzt somit auf vielen Hochzeiten ohne dabei das Bein aktiv zu schwingen. Swingen tut er umso lieber und das mit einem Energiemaximum, an das er sich mit seinem Körper ansonsten nicht heranTASTEt. Der Eleve des Jazzpianos kennt kein piano sondern meist nur forte und bedient am liebsten das Grant Piano, ohne dabei den (oft nicht jugendfreien) Humor zu verlieren. Der kommt nur dann abhanden, fallen die budgetären und büffetären Aufmerksamkeiten im Rahmen von Auf- und Abtritten nicht nach seinem Geschmack aus – Fingerfood inklusive.

Matthias Kessler

Kontrabass

Matthias streichelt die tiefen Frequenzen, hat zugleich aber ALLE Frequenzen im Blick und Gehör. Ist Vertreter einer seit jeher vom Aussterben bedrohten Spezies: des technisch versierten Musicus mit administrativem Geschick. Ferner mixt der Jazz-Bassist alle Kanäle und ist als Herr der bandeigenen „Kanalisation“ durch sein Studium an der Kunstuni Graz mit allen Wassern gewaschen. In beneidenswerter Multitaskingfähigkeit spült er den geklärten Sound durch die Anlage während er in Big Bands und gnadenlosen Formationen die Hosen(träger) an hat. Ein Bassist eben, bei dessen Soli man sich nicht zu reden wagt.

Matthias Kessler

Kontrabass

Matthias streichelt die tiefen Frequenzen, hat zugleich aber ALLE Frequenzen im Blick und Gehör. Ist Vertreter einer seit jeher vom Aussterben bedrohten Spezies: des technisch versierten Musicus mit administrativem Geschick. Ferner mixt der Jazz-Bassist alle Kanäle und ist als Herr der bandeigenen „Kanalisation“ durch sein Studium an der Kunstuni Graz mit allen Wassern gewaschen. In beneidenswerter Multitaskingfähigkeit spült er den geklärten Sound durch die Anlage während er in Big Bands und gnadenlosen Formationen die Hosen(träger) an hat. Ein Bassist eben, bei dessen Soli man sich nicht zu reden wagt.

Christopher Zangl

Drums/Percussion

Chris verkörpert den pädagogisch wertvollen Part der Band. Studiert zwar noch an der Grazer Kunstuniversität, wurde aber schon vom steirischen Musikschulwerk teuer abgeworben. Der Grund liegt auf bzw. in der Hand: Durch sein gefühlvolles Spiel ist er einer der wenigen Schlagzeuger, die auch als Musiker tituliert werden können. Somit hat er eine natürliche Immunität gegen sämtliche Witze wider seine Zunft entwickelt. Entwickeln tut er auch selbst – sein eigenes Instrumentarium. Trommelt nicht nur den Marsch sondern bläst ihn gelegentlich auch, wenn er die Klappe(n) hält. Er wandert also zwischen einfachem Rohrblatt, komplexer Rhythmik und in steilem Gelände, bezwingt sowohl die ruhigen Almen als auch die stürmische See. Drummer, Baby!!